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Mechanische Schockprüfung

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Mechanische Schockprüfung

Mechanischer Schock beim Transport, in der Montage, im Service oder auch im Betrieb

Ein mechanischer Schock ist ein einzelner, kurzer Beschleunigungsimpuls. Die dabei auftretenden Beschleunigungen sind im Allgemeinen wesentlich höher als die Beschleunigungen, die bei normalen Vibrationen auftreten und können bis zu mehreren 100 g betragen. Mechanische Schocks treten bei Transport, Montage, Service oder im täglichen Gebrauch auf und können bei technischen Erzeugnissen zu Funktionsstörungen oder zu deren kompletten Versagen führen. Beispiele für mechanische Schocks sind der Aufprall auf dem Boden beim Herunterfallen, das Zuschlagen der Fahrzeugtüre oder ein hartes Aufsetzen der Transportpalette.

Mechanische Schockprüfungen

Nachweis der Robustheit gegenüber mechanischen Schocks

Die mechanische Schockprüfung simuliert die in der Praxis auftretenden mechanischen Schockbelastungen technischer Produkte. Dabei werden Beschleunigungsimpulse in allen drei Raumachsen jeweils in negativer und positiver Richtung beaufschlagt. Sie werden durch die Pulsform (z. B. Halbsinus, Sägezahn, Trapez), ihre Amplitude (bis zu mehreren 100 g) und die Impulsdauer (in msec) beschrieben. Bei der Anzahl der Impulse gibt es keine festen Grenzen. Sie ist abhängig vom Verwendungszweck des Produktes.

Realer Schock in Halbsinusform, 200 g Amplitude, Impulsdauer: 6 msec.
Realer Schock in Halbsinusform, 200 g Amplitude, Impulsdauer: 6 msec.